Goldener Biber + Publikumsbiber

für die Komödie

„45 Minuten bis Ramallah“

Biberacher Filmfestspiele 2013

Autoren: Gabriel Bornstein,

Karl-Dietmar Möller-Naß


Silver Remi Award

für das Thriller-Melodrama „Dezemberküsse“

Worldfest Houston 2004

Vertrieb: LifeSize Ent.

Autoren: Gabriel Bornstein,

Klaus Weller


Gewinner

der Krimistoffbörse von Tatort Eifel 2001 mit dem Thrillermelodrama

„Schnee von heute“

Autor: Klaus Weller, Co-Autoren:

Gabriel Bornstein, Bernhard Luther

Deutscher Jugendvideopreis 2008

für den Thriller-Kurzfilm

„Blind Date“

Produktion: Jugendfilm e.V.

Projektleitung: Gabriel Bornstein


(Sowie ca. 100 weitere Preise und Auszeichnungen auf nationalen und internationalen Filmfestivals für Kurzfilme von Jugendfilm e.V.)

PREISE / AUSZEICHNUNGEN

email(at)drehbuchwerkstatt-hamburg.de   +49(0)40-3990 9122   Große Brunnenstraße 73   22763 Hamburg

DREHBUCHFÖRDERUNGEN

April 2013:

Gabriel Bornstein und Klaus Weller erhalten eine Drehbuchförderung der FFHSH zur Entwicklung des Milieudramas „Hartz IV Gangster“.

Synopsis: Du kriegst den Jungen aus dem Getto, aber das Getto nicht aus dem Jungen! Die Coming-of-age-Geschichte des jungen Metin, der über einen lausbübischen Charme verfügt, den er sehr wohl zu seinem Vorteil einzusetzen weiß. Ob zu Hause, in der Schule oder im Gerichtssaal, Metin versucht, die Menschen zum Lachen zu bringen. So auf Anhieb würde man es diesem Filou gar nicht zutrauen, dass er auch zuschlagen, stehlen und betrügen kann. Das ist der andere Metin, der destruktive, der abgründige. Seine Knastkarriere scheint vorprogrammiert...


März 2012:

Gabriel Bornstein und Karl-Dietmar Möller-Naß erhalten eine Drehbuchförderung der FFA zur Entwicklung des Dramas „Almost Dead“ nach dem Roman „Croc Attack!“ von Assaf Gavron. Ausführende Produktionsfirma ist die Berliner Arden Film GmbH. Regie: Dror Zahavi.

Synopsis: Eitan Einoch, genannt Croc, erfolgreicher Yuppie in einer Hightech-Firma in Tel Aviv, entgeht in kurzer Zeit drei Attentaten und wird so zur nationalen Berühmtheit. Von den Medien zum Nationalheld und Symbol jüdischer Überlegenheit deklariert, wollen die Terroristen ihn nun erst recht eliminieren...


November 2011:

Gabriel Bonstein und Daniel Schwarz erhalten eine Drehbuchförderung der FFHSH zur Entwicklung der Komödie „Nicht ganz koscher“. Optionsvertrag mit Port-Au-Prince Film & Kultur Produktion GmbH.

Synopsis: Der Israeli und notorische Schwerenöter Marek Mandelbaum fühlt sich in seiner neuen Heimat Hamburg pudelwohl. Das ändert sich, als er seine Aufenthaltserlaubnis verliert. Binnen drei Wochen soll er das Land verlassen. In seiner Heimat wartet allerdings das Militärgericht auf ihn...


März 2010:

Die Hamburger Produktionsfirma brave new work filmproductions GmbH erhält eine Produktionsförderung der FFHSH für das Spielfilm-Projekt „Cool Water“ in Höhe von 750.000,00 € sowie eine Produktionsförderung der FFA über 250.000 €. Drehbuch: Gabriel Bornstein und Karl-Dietmar Möller-Naß. Regie: Emir Kusturica.


Juni 2009:

Die Hamburger Produktionsfirma Intervista Digital Media erhält eine Projektentwicklung der FFHSH für den Kino-Spielfilm „Luck“. Drehbuch: Leonie Terfort. Regie: Andrew Bird.

Synopsis: Eine amour fou zwischen dem jungen Henrik aus der norddeutschen Provinz und der Afrikanerin Luck - eine ebenso einfühlsame wie spannende Geschichte der Begegnung zweier Menschen aus völlig unterschiedlichen Kulturen...


April 2009:

Gabriel Bonstein und Daniel Schwarz erhalten eine Drehbuchförderung der FFHSH zur Entwicklung des Krimis „Spielmans Spiel“. Optionsvertrag mit der Colonia Media Filmproduktion und der Bavaria International.

Synopsis: Konzernchef Hugo Berkowitz, ein Überlebender des Gettos im polnischen Lodz, stirbt an Herzinfarkt. Sein Enkel Gil Berkowitz übernimmt die Führung des Konzerns. Da taucht ein Sonderermittler der israelischen Steuerbehörde auf und behauptet, dass Hugo Millionen an Steuergeldern hinterzogen habe... 


Februar 2006:

Gabriel Bornstein erhält eine Förderung des Screenwriting Training Program „North by Northwest“ von MediaDesk am Danish Filminstitute für die Entwicklung der Komödie mit dem AT „Cool Water“, später „45 Minuten bis Ramallah“. Drehbuchvertrag mit der brave new work filmproductions GmbH.

Synopsis: Die ungleichen Brüder Rafik und Jamal wollen die Leiche ihres verstorbenen Vaters zur letzten Ruhe von Ost-Jerusalem nach Ramallah bringen. Das liegt nur 45 Minuten entfernt, allerdings in Palästina. Auf dem Weg dorthin wird nicht nur ihr Auto samt Leiche gestohlen...


November 2002:

Gabriel Bornstein und Klaus Weller erhalten eine Drehbuchförderung der FFHSH zur Entwicklung der Kömodie „Der Teufelsbraten“. Autorenvertrag mit dem ROWOHLT-Verlag GmbH und Optionsvertrag mit der av medien AG.

Synopsis: Trotz seines engelhaften Gesichts ist die achtjährige Vollwaise Freddy ein wahrer Teufelsbraten. Im bedauernswerten Heim, das Freddy verwahren muss, wird er in einem Käfig gehalten. Natürlich nicht, wenn er ahnungslosen Interessenten, wie den kinderlosen Pädagogen Helga und Heinz untergejubelt werden soll. Dann wird er präpariert. In diesem Fall erfolgreich: Das Ehepaar fällt drauf rein. Nach der Adoption feiert das Kinderheim, im Gegensatz zu Helga und Heinz, die alles dransetzen, diesen Teufelsbraten wieder loszuwerden...


November 1998:

Gabriel Bornstein und Karl-Dietmar Möller-Naß erhalten eine Drehbuchförderung der FFHSH zur Entwicklung der Komödie „Busstop“.

Optionsvertrag mit der 20:15 Film- und Fernsehproduktions GmbH.

Synopsis: Auf dem Weg ins Urlaubsparadies Eilat am Roten Meer rasen die Autos durch die staubige Straße des gottverlassenen Kaffs Beit-Shekesh. Eines von vielen Opfern ist der Dorfpolizist. Dessen Ableben bringt den notorisch blanken Barbesitzer Avi auf die Idee, in die Uniform des Verblichenen zu schlüpfen und nun die Raser abzukassieren. Eigentlich eine brillante Idee...


April 1998:

Frank Sauerland und Klaus Weller erhalten eine Drehbuchförderung der FFHSH zur Entwicklung der Thrillerkomödie „Tod macht erfinderisch“.

Synopsis: Kleingangster Andy unterhält auf dem Kiez eine Agentur für besondere Aufträge, die kleine, auch mal schmutzige Tricksereien im Portfolio hat. Das ändert sich, als die nicht mehr ganz taufrische Gerda viel Geld auf den Tisch legt, damit ihr Gatte möglichst rasch das Zeitliche segnet. Das Geld nimmt Andy gern, nur mit der Gegenleistung tut er sich schwer...


November 1992:

Achim Amme und Klaus Weller erhalten eine Drehbuchförderung der NordMedia zur Entwicklung der Thrillerkomödie „Solange ich lebe“. Autorenvertrag mit dem ROWOHLT-Verlag GmbH.

Synopsis: Die 69-jährige Greta lebt zur Miete in einer Altbauwohnung. Das Gebäude soll, nach Plänen von Immobilienbesitzer Nolte, luxussaniert werden. Bis auf Greta und den arbeitslosen Akademiker Dieter lassen sich alle Nachbarn vertreiben, zumal Nolte ihnen mit einer Entmieterbande zusetzt. Aber jetzt hat Greta genug und heuert ihrerseits einen Profi an, einen Ent-Entmieter...

TESTIMONIALS

„Drehbuchseminar: Plotentwicklung mit Gabriel Bornstein. Danke, Gabriel, dass Du Deinen reichhaltigen Fundus geöffnet und mit uns geteilt hast. Für mich als „Nicht Filmschaffende“ sind Deine Ideen, Impulse für mein Business „Auftritts- und Redner_innen Coaching“ eine große Bereicherung. „Am Anfang steht eine Idee“. Das gilt ebenso für eine Rede / Vortrag oder Präsentation. Der Input aus der ausführlichen Besprechung vorhandener Ideen, Weiterentwicklung, Fragen rund um die Erzählmotive, Stile, Perspektiven und Sichtweisen und, und sind von unschätzbarem Wert.“

Esther Schweizer (58), Coach & Trainerin, 06. April 2017


„Herausfordernd – intensiv  -  inspirierend in entspannter Atmosphäre. Der Wochenendkurs Plotentwicklung erlaubt mir, mich  - jenseits des beruflichen Geschichtenerzählens - aus ganz anderer Perspektive mit Stories auseinanderzusetzen. Entdecken, scheitern, ausprobieren, erkennen.

Danke Gabriel für Deine Unterstützung beim Erobern neuen Handwerkszeugs.

Katrin Klemm (50), Storytellingcoach in Hamburg,  03. April 2017


„Das Drehbuchseminar ‚Dialoge‘ mit Gabriel Bornstein war für mich persönlich eine sehr hilfreiche Begleitung an meinem Werk. Obwohl ich mit einem Theaterstück gekommen bin und keinem Filmtreatment, konnte ich mir doch einiges Handwerkliches über das Szenen- und Dialogeschreiben in Erinnerung rufen. Da wir eine kleine Gruppe gewesen sind, konnten wir auch entsprechend intensiv arbeiten - und das sogar in gemütlicher Atmosphäre bei Tee und Kaffee. Vielen Dank noch einmal an Gabriel.

Andrea Keil (49), Texterin, Autorin und Redakteurin, 16. Januar 2017


„Das Drehbuch Seminar mit Gabriel Bornstein war klar strukturiert und  für mich sehr inspirierend.“

Petra Gundlach (46), Schauspielerin und Sängerin, 21. Dezember 2016


„Dein Kurs hat mich sehr inspiriert- die Technik ,Prämisse/Punkteschema‘ ist ein tolles Werkzeug. Vielen Dank, dass Du zu meiner Kenntniserweiterung beigetragen hast!“

Catherine Lee Boss (43), Juristin, 23. November 2016


„Gabriel is a very effective and entertaining teacher. His workshops are professional, interesting, engaging, and interactive. He taught me how to write a script and how to predict the plots in movies. :)"

Désirée Gonzalo (43), Clinical Psychologist, 8. August 2016


„Bei Dr. Möller-Naß sind gute Ideen für Drehbücher und Filme eben nicht die Idee unter der Dusche oder beim Rasieren, die man mal haben kann oder auch nicht, sondern ein Schema, das man erlernen kann. Durch spielerisches Ausprobieren von Ideen und Optionalitäten kann jeder, natürlich verbunden mit viel Übung und Arbeit, gute Filmideen und interessante Handlungen entwickeln, ohne sich sklavisch an bekannten Drei-Akt-, Plot-Point- oder Sequenz-Theorien zu orientieren. Aufspüren von Gesetzmäßigkeiten, die im Film einfach gut funktionieren, können einem helfen, Kompetenzen zu entwickeln, auch ohne die zurzeit „angesagten“ Bücher über das Drehbuchschreiben gelesen zu haben und kurzlebigen Trends nachzufolgen, die sich ständig abwechseln. Am Ende freut man sich über sein einfaches Schreibprogramm auf dem Computer, denn hoch entwickelte und kostspielige Software bedarf es eigentlich nicht und wurde früher auch nicht verwendet, um tolle Filme für die Ewigkeit zu schreiben.“

J.A.Dennis Gehrmann (34), Bankkaufmann, 24. Mai 2016


„Gabriel Bornstein hat mit seinen Sichtweisen, seinen Ideen und seinen Fragen überzeugt. In der Atmosphäre war es leicht, mit den sehr unterschiedlichen Menschen und ihren Geschichten schnell warm zu werden. Es war mein erstes Date, was in Richtung Drehbuch ging. Die Ideen, die ich mitnehmen konnte, werden mir sicher weiterhelfen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und kann es nur weiterempfehlen.“

Iris Hüttermann (52), Mediengestalterin, 20. März 2016


„Vielen Dank für das tolle Wochenende. Die Fahrt nach Hamburg hat sich allemal gelohnt. Super faires Preis/Leistungsverhältnis. Ich habe sehr viel gelernt und von Gabriels Wissen profitiert. Auch seine Filmvorschläge haben mir sehr gut gefallen. Ich werde auf jeden Fall ein weiteres Seminar bei ihm besuchen.“

Jasmin Lütz (41), Creative Manager, 24. Aug. 2015


„Vielen Dank noch mal für das interessante Seminar letztes Wochenende. Ich habe einige gute Anstöße für mein Schreiben mitnehmen können.“

Helen Endmann (45), Juristin, 8. Mai 2015


„Die Mischung aus theoretischem Input, Filmanalyse, Besprechung und Weiterentwicklung vorhandener Ideen ergab ein lehrreiches, abwechslungsreiches und lohnendes Seminar zum Thema Plotentwicklung. Für meine ersten Schritte auf dem Terrain des Drehbuchschreibens habe ich wertvolle Kenntnisse und Erkenntnisse erlangt. Die offene Atmosphäre förderte den angeregten Austausch und vertiefende Diskusionen. Vielen Dank.“

Eleonore Karcher (46), Lehrerin, 16. Febr. 2015


„Manchmal ist weniger mehr und manchmal kann es nicht genug sein. Was aber wann und wie am besten funktioniert, habe ich in diesem Seminar begriffen. Vielen Dank für die tollen Anregungen und Einblicke. Das war nicht nur sehr lehrreich sondern hat auch noch viel Spass gemacht!“

Katharina Marg (48), Kommunikationsdesignerin, 5. Jan. 2015


„Ein Drehbuch zu schreiben war für mich völliges Neuland. Gabriel Bornstein hat mir eine gute Grundlage mitgegeben, mein erstes Drehbuch anzugehen. Die Filmanalysen waren sehr lehrreich, praxisnah und das Seminar absolut empfehlenswert! Besonders gefallen hat mir die lockere, aber zielorientierte Atmosphäre, die es mir leicht gemacht hat, mich frei zu äußern.“

Roberto Rotondo (52), Diplom-Psychologe, 29. Dez. 2014


„Austausch, Anregung, Einblicke, Aha-Effekte - ein Seminar bei der Drehbuchwerkstatt ist perfekt geeignet, um seinen Horizont zu erweitern und den Blick zu schärfen!“

Sabine Franz (34), Lektorin, 18. Dez. 2014


„Struktur! Motivation der Figuren! Unerwartete Wendungen! Diese Schlagworte tauchten immer wieder auf im Seminar „Plotentwicklung“ von Gabriel Bornstein. Bei der Analyse und Umsetzung dieser Elemente in kurze Szenen rauchte uns ganz schön der Kopf. Entspannung boten Filmsequenzen die anschaulich zeigten, was sich mit dem geschickten Einsatz dieses Instrumentariums erreichen lässt – und bei mir den Wunsch auslösten: Das will ich auch!“

Yvonne Scheller (41), Journalistin, 4. Okt. 2013


„Bei den Seminaren der Drehbuchwerkstatt Hamburg habe ich elementare Einblicke in Struktur und Qualität von Geschichten gewonnen, was mir bei meiner Arbeit als Schauspielerin zu Gute kommt. Darüber hinaus habe ich Lust bekommen, selbst zu schreiben.“ 

Katharina Abt (43), Schauspielerin, 31. April 2013


„Die Teilnahme an Seminaren der Drehbuchwerkstatt hat mich nur bestätigt, dass man mit gesundem Menschenverstand Filme machen kann. Den vielen Fragen, die beantwortet wurden folgten neue Fragen, Ideen und Anregungen. Genauso habe ich es mir gewünscht.“

Peter Stern (50), Bauingenieur, 5. März 2013


„Die Drehbuchwerkstatt hat mir dabei geholfen einen klaren Blick auf die eigentliche Geschichte zu erlangen. Die Seminare waren immer intensiv aber dennoch in einer entspannten Atmosphäre. Es gab und gibt immer Raum für die eigenen Ideen. Danke!“

Oliver Otto (43), Lehrer, 19. Febr. 2013


„Mich faszinieren Geschichten, mit einer klaren dramatischen Struktur. Diese Struktur erfordert die Beherrschung eines Handwerks, dessen Grundlagen ich in der Drehbuchwerkstatt gelernt habe.“

Lars Buntemeyer (31), Physiker, 30. Sept. 2010


„Je mehr Probleme unser Held hat, desto besser für die Story! Das ist

einer der Leitsätze der Drehbuchwerkstatt. Und genauso bringt einen

Bornstein in Schwierigkeiten, wenn man einen der Kurse besucht. Und

das ist auch gut so. Dann schafft man es, wieder rauszukommen, hat man

das Rüstzeug, richtig spannende Geschichten zu schreiben.“

Felix Gerbrod (37), Filmemacher, 15. Aug. 2010


„Das spannende Seminar hat mir nicht nur die Kunst des Schreibens näher gebracht, sondern mich auch erste wichtige Kontakte knüpfen lassen.“

Adrian Tetzlaff (22), Cutterassistent, 12. Febr. 2010


„Charlie Möller-Naß macht verdammt gute Seminare. Die immense Auswahl an Film- und Drehbuchanalysen ist unterhaltsam, spannend und vor allem: lehrreich. Absolut empfehlenswert!“

Lisa Kaş (38), Journalistin, 5. Okt. 2009


„Im Herbst 2007 war ich parallel zum Unterricht an einer anderen Filmschule auch in allen vier Seminaren der Drehbuchwerkstatt. An deren Kursen hat mir besonders gefallen:

- dass die dort erlernte Methode eine Geschichte zu entwickeln, nicht an starren oder statischen Modellen ausgerichtet ist, sondern eine von vorhersehbarer Reißbrettdramaturgie freie Plotentwicklung möglich macht;

- dass wir im Kurs „Trickster“ am Beispiel der britischen Serie "Hu$tle" intensiv auch auf ein nicht-deutsches TV-Format eingegangen sind; - dass wir über die Grundprinzipien der Dialog-Entwicklung und Dramaturgie hinaus auch Begriffe der Filmtechnik kennengelernt haben, wie "MacGuffin", "Establishing Shot", "Topikale Transition", "Ellipse", usw., wodurch ein umfangreicheres und selbständigeres Arbeiten am Drehbuch möglich geworden ist.“

Susanne Köhler (36), Romanautorin, 17. Okt. 2007


„Ganz prima. Konzentriert, sachlich, kompakt.“

Marlene Knut, Schmuckdesignerin, 12. April 2007


„An allen drei Seminartagen fand ich den engen Arbeitskontakt, sowohl zu den beiden Dozenten als auch innerhalb der Gruppe, besonders motivierend. Jeder Teilnehmer erhielt für seinen Stoff ein gezieltes Coaching, inklusive Kreativitätstraining. Sehr empfehlenswert!“

Sabine Hirschfeld (33), Technische Redakteurin, 10. April 2007


„Hier erfährt man in 3 Wochen das, was man alleine in 10 Jahren nicht

herausfinden würde. Unter Anleitung erstklassiger Autoren wird aus

einer vagen Grundidee ein wasserdichtes Exposé. Dabei lernt man auf

spielerische Art, die Geheimnisse erfolgreicher Dramaturgie

anzuwenden.“

Christoph Bauer (36), Werbetexter, 4. April 2007


"Anschaulich, lehrreich, praxisorientiert und immer für eine Überraschung gut, wenn es um die Entwicklung der eingebrachten Stoffe geht - Klaus Weller und Gabriel Bornstein verstehen es einfach, potenzielle Autoren zu motivieren und Ihnen die Voraussetzungen für gute Drehbücher nahe zu bringen."

Andreas Steen, Werbetexter, 2. April 2007


„Ideales Seminar für jeden, der in kurzer Zeit viel lernen und vor allem selbst aktiv sein möchte. Zwei intelligente und kompetente Lehrer, die sich voll auf deine Geschichte einstellen.“

Eva Grottke (30), Lehrerin, 2. April 2007


„Das Seminar bei Gabriel Bornstein war sehr inspirierend und lehrreich. Durch seine humorvolle und direkte Art macht der Unterricht großen Spaß und man bekommt selbst Lust aufs Schreiben.“

Jacques Kommer (25), Journalist, 19. Febr. 2007


„Bei Gabriel Bornstein und Klaus Weller lernte ich die Konzentration auf die wesentlichen Inhalte beim Film, beim Schreiben. Es hat mir geholfen, beides als Handwerk zu verstehen. Praxisnah und spielerisch arbeiten Bornstein und Weller ergebnissorientiert, auch der Prozess des Zuhörens anderer Exposés hat meinen beruflichen Horizont als Theaterregisseur und Schauspieler erweitert.“

Christian Concilio (39), Schauspieler, Theaterregisseur, 21. Sept. 2005


„Nach meinem Seminar hatte ich ein völlig neues Verständnis für das Thema Film. Darüber hinaus hat mich das, was ich dort gelernt habe, bei jeder Form von kreativer Arbeit inspiriert. Ob Musik, Kurzgeschichte oder Werbung.“

Karsten Ruddigkeit (30), Creative Director, 27. Okt. 2002


„Durch die Teilnahme an Seminaren der Drehbuchwerkstatt Hamburg, wurde ich für meine Arbeit als Regisseur und Autor erfrischend neu für Film-Dramaturgien und -Strukturen sensibilisiert, die für meine zukünftige Arbeit mit Sicherheit nützlich sind. Ich danke euch. Prima ...“

Dirk Fritsch (42), Autor und Regisseur, 17. Febr. 2002

VERÖFFENTLICHUNGEN

„Auschwitz Express“

Roman, amazon 2016, 167 S.livepage.apple.com

Autor: Gabriel Bornstein


Leo Edelman aus Kiew ist Jude. Nach einem Besuch in Auschwitz hat er eine geniale Geschäftsidee: „Auschwitz Express“ heißt das neue Unternehmen. Eine authentische Reise nach Auschwitz – in Viehwaggons, genau wie vor über siebzig Jahren. Einhundert Menschen in jedem Waggon. Eine Reise, deren Konsequenzen noch keiner ahnt ...

„Der kleine Adolf“

Die Geschichte(n) meines Großvaters

Verlag: Wehrhahn Verlag 2016, 288 S.

Autor: Achim Amme


Das Leben des 1897 geborenen Großvaters ist ähnlich schillernd und dramatisch wie das 20. Jahrhundert selbst, deren Katastrophen Adolf Amme mit Glück, angeborener Bauernschläue und schwejkhaftem Witz überstand. Ein brillant geschriebenes Vermächtnis ...

„45 Minuten bis Ramallah“

Roman

Verlag: Assoziation A 2013, 192 S.

Autor: Gabriel Bornstein


Die Geschichte von den ungleichen Brüdern Rafik und Jamal Abu-Raba. Sie wollen die Leiche ihres Vaters mit dem eigenen Auto zur Beerdigung bringen. Auf dem Weg dorthin wird das Auto samt Leiche geklaut ...

„Endstation Silberhochzeit“
Altes-Land-Krimi
Verlag: Husumer Verlagsgruppe 2013, 287 S.
Autorin: Cäcilia Balandat

Was als fröhliches Fest ihres Chefs gedacht war, endet für die Oberstufenleiterin der Gesamtschule Buxtehude tödlich. Der vierte Fall im Alten Land, am Deich, vor den Toren Hamburgs, entwickelt sich für Thorsten Brandt jedoch nicht nur wegen der ungewöhnlichen Todesursache zu einem Albtraum an Ermittlungsarbeit ...
http://www.caecilia-balandat.de/shapeimage_1_link_0

„Ammes Märchen“

Kurze Märchen für Erwachsene

Verlag: Ralf Liebe 2012, 72 S.

Autor: Achim Amme


Der Hamburger Kabarettist und Ringelnatz-Preisträger Achim Amme präsentiert Prosa und Lyrik in satirisch-humorvoller, teils sarkastischer Form, persifliert das „Grimmsche Rumpelstielzchen“ zum „Rumpelstiesschen“, entscheidet, dass „Schneewittchen“ lebt, sieht eine Notlösung für die Partnersuche und überlässt den Lesern seinen - ganz subjektiven - Interpretationen. Ein Vergnügen, nicht nur für Liebhaber dieses Genres.

„Das Grauen der Tiefe“

Science-Fiction-Roman

Verlag: Kultur ohne Talent 2011, 160 S.

Autor: Benny Baupunq


In Alt-Berlin ist der Tod dein Nachbar. Gefechte mit Faschisten, Stalinisten und anderen politisch/geistig Verwirrten sind an der Tagesordnung. Doch als ein Mädchen aus Neu-Berlin unfreiwillig in diesen Reigen aus Tod, Blut und Irrsinn hineingezogen wird, geht es richtig rund!

„Hollywood für Sparfüchse“
Sachbuch - Digitales Filmen
Verlag: UVK 3. Aufl., 152 S.
Autor: Frank Sauerland

Frank Sauerland bietet Autorenfilmern und Redakteuren einen Überblick über alle Schritte bei der Herstellung eines modernen digitalen Films: von der Wahl des Equipments bis hin zur Verarbeitung am Computer, Sound und Vermarktung. Detailliert und praxisorientiert beschreibt er Chancen dieser sich etablierenden Low-Budget-Technik und räumt mit Vorurteilen auf.http://www.digitales-filmen.de/shapeimage_2_link_0
SeminareSeminare.htmlshapeimage_4_link_0
Referenzenshapeimage_5_link_0
StartStart.htmlshapeimage_6_link_0
AktuellesAktuelles.htmlshapeimage_7_link_0
DozentenDozenten.htmlshapeimage_8_link_0
AutorenAutoren.htmlshapeimage_9_link_0
VerfilmungenVerfilmungen.htmlshapeimage_10_link_0
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